O-Bus der KVB, 1954 (Bilderbuch Köln, Nr. 441137)
KVB plant E-Bus
Köln - In 2-3 Jahren sollen 8 elektrische Busse die Dieselwagen ersetzen. Die neuen Gelenk- Wagen können besonders viele Fahrgäste transportieren. Die RheinEnergie plant Stromtankstellen an den Endhaltestellen. (RK)

Kommentar: So neu ist die Idee nicht: Köln hatte von 1950-1959 eine OBus-Linie, die von Neumarkt bis Hohenlind verkehrte. Der Bus hatte Stromabnehmer auf dem Dach wie eine Straßenbahn. Viele Kölner fanden den OBus toll: Er war leise, rußte und stank nicht.

Aber die Verkehrsplaner dachten: Warum sollen wir denn nicht ein bisschen lärmen, rußen und stinken? Den E-Bus können wir immer noch aus der Schublade holen. Jetzt ist es endlich soweit und eine alte Idee ist wieder sehr fortschrittlich .. (rb/MF)
O-Bus der KVB, 1954 (Bilderbuch Köln, Nr. 441137)

Autobahn - Zustandserfassung
Gelsenkirchen - Im Rahmen der 5. Wiederholungs- Messung der "Zustandserfassung und -bewertung (ZEB)" auf den Bundesautobahnen werden aktuell die 2.220 KM Autobahnen in NRW untersucht.

Ein Messfahrzeug nimmt jeden Quadratzentimeter der Fahrbahnen auf. Es ist mit modernen Videokameras, reicher EDV-Ausstattung und hochsensiblen Stroboskopen ausgestattet und rollt im fließenden Verkehr über die Straßen.

Zur letzten Jahresmessung 2010 waren 57% der Autobahnen in "sehr guten" Zustand, 27% erreichten ein "gut", 6% in der schlechtesten Kategorie. Dem stehen die zunehmend schlechten Ergebnisse im Bereich der Brücken gegenüber. (Straßen NRW)
O-Bus der KVB, 1954 (Bilderbuch Köln, Nr. 441137)
Clemens-Hof eröffnet
Riehl - „Das Land kommt in die Stadt.“ So eröffnete Zoo-Chef Pagel den „Clemenshof“ im Kölner Zoo. Auf dem 4000 qm großen bergischen Bauernhof tummeln sich über 40 Tiere bedrohter Haustierrassen.

Besonders die zotteligen Poitou-Esel Jeanette und Michael haben es dem Zoodirektor angetan: „Meine absoluten Lieblingstiere“, so Pagel, der den Bauernhof als einen Meilenstein in der Zoogeschichte sieht.

Auch OB Roters ist stolz: „Unsere Kinder können jetzt mitten in der Stadt Landluft schnuppern.“ Auf den berühmtesten Bewohner des Hofes müssen die Zoobesucher noch warten: FC-Geißbock Hennes VIII. wird erst im August einziehen. (EXPRESS)
O-Bus der KVB, 1954 (Bilderbuch Köln, Nr. 441137)

Kurznachrichten
Porz - Albino-Känguru geboren -  Der Streichelzoo sucht noch einen Namen .. mehr ..
Opladen - Die neue Bahnstadt - Bahnhofsbrücke zwischen Opladen und Quettingen vorgestellt .. mehr...
Höhenberg - Brand-Anschlag auf Tankstelle – Täter legte Lunte, Feuerwehr löscht .. mehr ..
Dellbrück - Crash auf der A3 - Mann greift zur Flasche, mit fatalen Folgen .. mehr ..
Deutz - Deutzer Brücke am Sonntag gesperrt - wegen der Christopher Street Day Parade .. mehr ..
O-Bus der KVB, 1954 (Bilderbuch Köln, Nr. 441137)

Vollsperrung An der Schanz
Mülheim / Riehl - Die Sanierungsarbeiten auf der Riehler Straße sind in vollem Gang. In der dritten und letzten Bauphase arbeitet das Amt für Straßen und Verkehrstechnik in der Straße An der Schanz zwischen Boltensternstraße und Mülheimer Brücke.

Neben der bestehenden Sperrung An der Schanz Richtung Mülheimer Brücke wird ab Montag, 23.06., auch die Gegenfahrbahn stadteinwärts gesperrt. Die Vollsperrung An der Schanz bleibt bis Freitag, 04.07. Die Fahrtrichtung stadteinwärts wird Freitag, 11.07. wieder freigegeben.

Richtung Innenstadt wird der Verkehr an der Mülheimer Brücke über Niehler Gürtel und Boltensternstraße zum Niederländer Ufer geleitet. Von der Innenstadt fahren sie über die Elsa-Brändström-Straße zum Niederländer Ufer, weiter über Boltensternstraße und Niehler Gürtel zur Mülheimer Brücke. (Stadt Köln)
O-Bus der KVB, 1954 (Bilderbuch Köln, Nr. 441137)
Ferien ausgefranst
BRD - Der Deutsche Philologenverband kritisiert „Tricksereien“ von Eltern bei Beginn und Ende der Ferien. Eltern meldeten ihre Kinder einfach ein paar Tage krank, um z.B. bei Flugreisen die günstigeren Tarife außerhalb von Ferienzeiten zu ergattern.

Solche Mütter und Väter gäben ein schlechtes Beispiel, sagte Meidinger. „Sie vermitteln ihren Kindern die fatale Botschaft, dass sie sich nicht an Regeln zu halten hätten.“ Dies sei unsozial. Zudem werde die Schule als Amtsinstitution in Frage gestellt.

An gewöhnlichen Schultagen seien 2-5% der Schüler krank, so der Verbandschef. „An den Tagen vor und nach den Ferien schnellt die Anzahl auf das Doppelte.“ Offenbar nähmen die Eltern das drohende Bußgeld nicht ernst oder sie kalkulierten es dreist im Ferienbudget ein. (KStA)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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