Bild Interreligiöser Tisch Mülheim (eigenes Bild)
Interreligiöser Runder Tisch
Mülheim - Nicht zu fassen! Wie sich die Religionen Gott vorstellen - unter dieser Überschrift lädt der Interreligiöse Runde Tisch von Köln-Mülheim zu einem Themenabend ein. Mit Muslimen, Buddhisten und Christen wollen wir über die Grundlagen des Glaubens sprechen.

So können wir uns als Christen auch unsere eigenen Vorstellungen von Gott mehr bewusst machen. Termin Mittwoch, 09.10.13, Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Alevitisches Kulturzentrum (Hacı Bektaş Veli Alevi Cem Haus), Montanusstraße 20, 51065 Köln-Mülheim

Kommentar: Es wäre schön, wenn die Gläubigen mal über den Zaun schauen: Dort leben viele Anders- und Ungläubige, fast ein Drittel der Bevölkerung. Auch die sind eure Brüder und Schwestern. Sie nicht an den Tisch zu bitten, ist ein Versäumis. Oder glaubt jemand wirklich, Gott schließt Privatverträge ab? (rb/MF)
Bild Interreligiöser Tisch Mülheim (eigenes Bild)

High in Höhenberg ..
Höhenberg - Ein betrunkener Teenager (19) raste in der Nacht zum Montag  mit einem Opel Astra die Frankfurter Straße entlang. Dann wollte er mit viel zu hoher Geschwindigkeit rechts in die Fuldaer Straße einbiegen, aber schleuderte über die Verkehrsinsel.

Er fuhr ein Schild um, rasierte eine Ampel, die auf zwei parkende Autos fiel und sie stark beschädigte. Der Wagen kam mit Totalschaden und einem schwer verletzten Teenager zum Stehen. Im Wagen fanden die Beamten Drogen, ein Alkoholtest verlief positiv, vermutlich stand der Fahrer unter Drogeneinfluss. Einen Lappen hatte er nicht. (EXPRESS)

Kommentar: Wieder ein schwerer Unfall, bei dem der Fahrer keinen Führerschein hat. Normalerweise legen gerade führerscheinlose Personen viel Wert darauf, nicht aufzufallen. Der Widerspruch löst sich dann auf, wenn "Fahren ohne Führerschein" weiter verbreitet ist, als man glaubt .. (rb/MF)
Radstreifen rechts und links zugeparkt, ein Verkehrsschild krumm gefahren, zwei frische Unfall-Marker auf der Straße. Vier Tage nach der Einweihung .. (Bild rb/MF)

Gemischte Gefühle ..

Buchforst - Eine der wichtigsten Verkehrs- Verbindungen im Stadtteil, die Waldecker Straße, wurde neu gestaltet. Am Freitag, 04.10.13 war die Neueröffnung. Das Wohn- und Geschäftsumfeld zwischen Heidelberger Straße und Stadtautobahn (B 55a) ist nun deutlich attraktiver.

Auf 11.850 Quadratmetern gibt es mehr Platz für Fußgänger, für Fahrradfahrer wurde ein Schutzstreifen geschaffen. Zusätzliche Bäume sorgen für ein Allee ähnliches Aussehen. Die Baukosten betragen 1,8 Millionen Euro. Das Vorhaben ist Teil des Strukturförderprogramms MÜLHEIM 2020. (Stadt Köln)

Kommentar: Warum baut man immer noch Querungshilfen? Fußgänger sind sich nie sicher, ob man für sie bremst. Sie warten lieber, bis die Straße frei ist. Dazu braucht man aber keine Querungshilfe. Zudem entfällt hier der Fahrradstreifen, was neue Verwirrung stiftet. (rb/MF)

Bild rb/MF
Herbst in Mülheim

Mülheim - Für viele Menschen ist der Herbst die schönste Jahreszeit. Das bunte Herbstlaub erfreut den Betrachter mit roten, braunen und gelben Farbtönen. So auch die Baumgruppe an der Straße Mülheimer Freiheit Ecke Neustraße auf dem Bild links.

Wer sich über die großflächige Farbgebung der Häuser an der Straßenecke gewundert hat, erkennt nun den wahren Zweck. Der Architekt hat auf einem Spaziergang im Wald einen schönen Herbstbaum vor dem Hintergrund des blauen Himmels gesehen.

Er hat sich entschlossen, diesen Anblick mitzunehmen und nach Mülheim zu holen. Auch wenn die Freude nur wenige Tage dauern wird, wir finden, daß ihm das Farbenspiel gut gelungen ist .. (rb/MF)

 

Bild rb/MF

Boom bei Sicherheitsdiensten
NRW - In NRW hat sich die Zahl privater Sicherheitsdienste seit 13 Jahren verdoppelt. Inzwischen arbeiten dort fast so viele Menschen wie bei der Polizei. Der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hält wenig von der privaten Alternative.

Man habe das Gefühl gehabt, von Diebesbanden heimgesucht zu werden, berichtet Hans Schäfers, langjähriger Vorsitzender des örtlichen Bürgervereins in Heiligenhaus-Isenbügel. Deshalb beauftragten die Anwohner einen privaten Sicherheitsdienst.

"Ich bin immer noch der Meinung, dass das Gemeinwesen dafür zuständig ist. Aber es geht nicht anders. Viele Bürger sehen eine Bedrohung und die Aufklärungsraten bei Einbruchdiebstählen sprechen ja für sich, bei 6 oder 7% Erfolgsquote. Man fühlt sich im Grunde genommen alleingelassen." (WDR)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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