OB Jürgen Roters (Foto: © Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)
"Ich" und meine Familie ..

Köln - Unbekannte haben am Mittwoch die Haustür zur Wohnung von OB Roters (SPD) zugeklebt. Sie hinterließen Plakate mit Schmähungen im Zusammenhang mit der besetzten Ex-KHD-Kantine. Roters: „Ich und meine Familie fühlen uns bedroht und erwarten konsequenten Polizeischutz." (EXPRESS)

Kommentar: Als ehemaliger Polizeipräsident weiss Roters, wovon er spricht. Und er ist sicher froh, seine Karriere bei der SPD und nicht bei Pro Köln gemacht zu haben. Denn wäre Roters ein "Rechter", würden die Angriffe auf ihn einigen Applaus finden.

Pro Köln nimmt den verängstigten Roters in den Arm und verkündet den gemeinsamen Widerstand gegen die gewalttätige Linke. Pro Köln hat mehrfach Prügel der Linken bezogen und sogar dem Hass der Salafisten gewaltlos widerstanden. Gut, wenn man solche Freunde hat .. (rb/MF)

OB Jürgen Roters (Foto: © Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)
Prominenz im Kulturbunker

Mülheim - Der SPD Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach, Mitglied im Kompetenzteam des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, zuständig für Gesundheitspolitik und der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, Frank-Walter Steinmeier, laden Bürger zum Gespräch ein.

Beide besuchen am 05.07.2013 von 17-19 Uhr den Kulturbunker in Köln-Mülheim, Berliner Straße 20. Wir würden uns freuen, Sie am 05.07. ab 17h im Kulturbunker begrüßen zu dürfen und bitten aus organisatorischen Gründen um Mitteilung an karl.lauterbach@wk2.bundestag.de

Kommentar: Wir bemängeln seit langem, dass Kulturbunker-Termine nicht im Veranstaltungskalender der Stadt zu finden sind, obwohl sie Haupt-Zuschussgeber ist. Daran werden auch die SPD-Granden wohl nichts ändern können. (rb/MF)

 

OB Jürgen Roters (Foto: © Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

Rechnen im Dunkeln ..
Köln - Kostenexplosion in der Planung der Kölner Straßentunnel: Die Ausgaben werden von knapp 3,5 Mio um mehr als das Doppelte erhöht. Bei der Beauftragung der externen Ingenieurbüros im Jahr 2010 seien zahlreiche Faktoren nicht berechnet oder unterschätzt wurden.

„Alle Ansätze waren aufgrund fehlender Erfahrungen zu niedrig bewertet worden“, heißt es. Das habe auch mit Personalmangel und „fehlendem betriebstechnischen Wissen im Fachamt“ zu tun. (KR)

Kommentar: Falsche Kalkulation wegen Personalnot und fehlendem Wissen im Fachamt? Wie bitte? Köln als Stadt des Ganzjahres-Karnevals belohnt jährlich die beste Büttenrede. Da hat diese Tunnel-Rede gute Chancen .. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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