Bürgerhaus Bergischer Löwe, alter Teil (Bild Pingsjong, Wikipedia)
Bergischer Löwe in Nöten
Bergisch Gladbach - Alle Jahre wieder vor der Sommerpause stehen im Kulturausschuss die Jahresberichte kultureller Einrichtungen der Stadt an. Die Frage ist stets: Was ist uns die Kultur im Vergleich zu anderen kommunalen Aufgaben wert?

Der Träger der Bürgerhauses, die Löwen-GmbH, übernahm 1992 das Theaterprogramm der Stadt und konnte stattliche 614 000 Euro verplanen. Am Dienstag ging es um die Zukunft der Gladbacher Bühne. 90 000 Euro sollen im Etat des Bürgerhauses Bergischer Löwe ab 2014 eingespart werden.

Beschlossen wurde das schon 2011 im Nothaushalt, war aber nicht umsetzbar, weil langfristige Verträge zu erfüllen waren. Die wurden gekündigt und damit schrumpft der Theaterzuschuss für die Löwen-Bühne ab dem 31.12.13 von 350 auf 260 000 Euro. (KR)
Pavillon an der Schanzenstraße (Bild Carlswerk / BEOS)
Neue Gastro Schanzenstraße
Mülheim - In den ersten Juni-Wochen eröffnen zwei neue Schnellrestaurants im Pavillon und vergrößern das gastronomische Angebot im Kölner Carlswerk.

Das Restaurant „CurryTime“ erweitert zudem das Mittags-Menü um vielfältige Wurst- und Burger- Spezialitäten. So kann man sich die beliebte Currywurst in alter Budenmanier stehend oder in den modernen Räumen des Pavillons sitzend schmecken lassen.

Im „Backett“ können Gäste ihre Mittagspause bei Kaffee und Backwaren genießen. Natürliche Baumaterialien schaffen ein warmes Ambiente. Im Sommer bietet die holzverkleidete Terrasse zusätzliche Sitzmöglichkeiten. (Carlswerk)
Pavillon an der Schanzenstraße (Bild Carlswerk / BEOS)
Weinladen überfallen
Buchheim - Zwei bewaffnete Täter überfielen am 2. Juli einen Weinladen. Das Duo betrat gegen 19.15h das Geschäft am Buchheimer Ring. Ein Täter bedrohte den Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Der zweite durchsuchte die Geschäftsräume.

Vor der Flucht schlug einer der beiden den Angestellten mehrfach mit seiner Waffe auf den Kopf. Anschließend flohen die Räuber mit geringer Beute. Die Täter sind zwischen 16 und 18 Jahren alt. Sie werden als schlank und 170-180cm groß beschrieben. Beide hatten schwarze Sturmhauben über den Kopf gezogen.

Kommentar: Der Staat hat das Gewaltmonopol, also rät die Polizei dringend von Selbsthilfe ab. Aber einfach nur zugucken und hinterher die Polizei rufen? Hat das nicht dazu geführt, dass sich der Staat das Gewaltmonopol mit den Gangstern teilen muss? Die rechnen doch gar nicht mehr mit Gegenwehr .. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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