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Music-Store im Pech
Kalk - Starker Wind und Wellen bis zu 6 Metern Höhe haben am Dienstag das 316 Meter lange Container Schiff „Mol Comfort“ im indischen Ozean in zwei Teile zerbrechen lassen. Die 26 Besatzungsmitglieder konnten von einem anderen Frachter gerettet werden.

Die 4000 geladenen Container treiben auf Bug und Heck verteilt übers Meer. Darunter auch Fracht für den Music Store in Kalk. „Da schwimmen zwei Wracks mit Fracht von uns für Euch im Ozean“, schrieb das Fachgeschäft auf seiner Facebook-Seite. (KStA)

Kommentar: Wer beim heutigen Gewitter dachte, das wäre heftig gewesen, kann ja mal zur See fahren. Dort geht es - siehe oben - ungleich ruppiger zu. Ob das Ausbleiben einer Ladung Gitarren-Verstärker ein Unglück ist? Es könnte Familien geben, die spontan eine Kerze aufgestellt haben .. (rb/MF)
Standort gesucht: Ali Demir möchte das Haus an der Keupstraße 60 in Mülheim erwerben, um darin ein Migrationsmuseum einzurichten. Foto: Schäfer

Museum für Migration geplant
Mülheim - Der Vorsitzende von Heimat für Alle e.V. will ein Museum und Dokumentationszentrum gründen, das die Geschichte der Migration vor Ort wider- spiegelt. Sein Wunsch, ein Haus an der Keupstraße.

Anlass war die Diskussion, wie man ein Zeichen gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit setzen könnte. „Ich bin dagegen, wenn man ein Straßenfest macht, das man besser als Dönerfest bezeichnet“, sagt Demir. Da sei es besser, ein Museum einzurichten. (KStA)

Kommentar: Wie hoch sind in Mülheim Arbeitslosen- stand und Sozialhilfebezug bei Migranten? Wieviele ihrer Betriebe bilden aus? In wieviel Haushalten wird kein Deutsch gesprochen? Alles wichtige Themen für das Museum, ob es damit auch beschäftigt? (rb/MF)
Messer-Wochen in Mülheim

Mülheim - Montagabend wurde auf der Keupstraße wieder ein Mann niedergestochen. Vier Männer fielen über ihn her, einer stieß ihm das Messer in den Rücken. Schwer verletzt sank er zu Boden, Passanten leisteten Erste Hilfe. (EXPRESS)

Kommentar: Die Messerattacken von Sonntag und Montag stellen die Polizei vor Rätsel. Die Opfer schweigen oder erzählen Belangloses und die Zeugen wissen von nichts. Die Polizei tappt fatal im Dunkeln.

Lediglich Vermutungen wie "Glücksspiel" und "Drogengeschäfte" machen die Runde. Die Ermittlungs-Situation ist für die Polizei ähnlich wie beim Nagelbomben-Attentat. Fahndungserfolge sind nicht in Sicht. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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