Radarmessungen unvollständig
Mülheim - Auch auf Mülheimer Gebiet wird auf der Zoobrücke wieder geblitzt. Teilweise aber ohne Folgen. Der WDR berichtet heute: “Zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Ost und der Amsterdamer Straße erfasst eine Radaranlage nicht alle Fahrspuren, so der Kölner Rechtausschuss. In einem konkreten Fall könne die Geschwindigkeit auf der linken Fahrspur aus technischen Gründen nicht gemessen werden. Es werde geprüft, wie alle Fahrspuren erfasst werden können. Die Radaranlagen waren im vergangenen Oktober installiert worden. Seitdem sei die Anzahl der Unfälle gesunken.”
Kommentar: Das ist aber ärgerlich: Ausgerechnet auf dem Lieblingsplatz deutscher Autofahrer, der Überholspur, kann nicht gemessen werden. Dafür wollen wir aber niemand verurteilen. Weil Oberbürgermeister Schramma kurz nach seinem Amtsantritt die meisten Starenkästen still legte, fehlt halt jetzt ein bisschen die Erfahrung. Aber Kopf hoch, das schafft ihr schon .. (rb/MF)

Neue Stellen für Jugendhilfe
Mülheim - Die Stadt Köln will zwölf neue Stellen in der Jugendhilfe schaffen. Vorgesehen sind Streetworker und Schulsozialarbeiter.

Die Betreuungsplätze für junge Intensivtäter sollen auf insgesamt 150 Plätze ansteigen. So der Jugendhilfeausschuss. Rund eine Million Euro stehen dafür im Haushalt zur Verfügung.

Nicht durchsetzen konnten sich CDU und FDP mit ihrer Forderung, in Köln eine Erziehungseinrichtung wie in Bedburg-Hau einzurichten. (WDR-Nachrichten, 23.01.08)
Zwischenbilanz Umweltzone
Mülheim - Der Verein "Deutsche Umwelthilfe" hat weitere Plaketten-Kontrollen in der Kölner Umweltzone angekündigt. Bei Überprüfungen Mitte des Monats hätten 85% der Autos die Aufkleber gehabt. Die Stadt distanziert sich von dem Verein. Man führe keine Statistik.

Man bezwecke einen Bewußtseinswandel bei den Autofahrern. Die Quote der von der Stadt ausgegebenen 370.000 Plaketten sei im Vergleich mit anderen Städten sehr gut. Ab April müssen Autofahrer ohne die notwendigen Aufkleber 40 Euro Bußgeld zahlen und bekommen einen Punkt in Flensburg. (WDR)

Kommentar: Die Stadt distanziert sich von der Deutschen Umwelthilfe. Ist ja auch zu blöd, wenn sich der Bürger in seine eigenen Angelegenheiten einmischt. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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