Geisterzug-Mottobild 2008
Geisterzug zieht auf die "Schäl Sick"
Mülheim - Am Karnevalssamstag von Mülheim nach Kalk. Nach langer Zeit findet der Geisterzug wieder einmal auf Kölns „Schäl Sick“ statt. Unter dem Motto „Mutter Ääd hät Hetzewallung“ steht in diesem Jahr der drohende Klimawandel im Mittelpunkt, der Köln der Nordseeküste näher bringen wird. Der Organisator, der Verein „Ähzebär un Ko e.V.“, hofft, dass sich die Teilnehmer – die Teilnahme ist wie immer kostenlos – mottogemäß kostümieren.

Der Geisterzug geht am Abend des Karnevalssamstags, 2. Februar 08, um 19h. Aufstellung ab 18h auf dem Wiener Platz und der südlichen Genovevastraße in Köln-Mülheim. Der Zugweg: Genoveva-, Keup-, Montanus-, Steinkopf-, Wiesbadener-, Graf-Adolf-, Rendsburger Platz, Kalk-Mülheimer-, Bertramstrasse. Endpunkt ist die Höfestraße. Auflösung in Josephskirch-, Breuer-, Kalk-Mülheimer- und über den Markt in die Steprathstraße.

Zur Finanzierung werden immer noch Sponsoren und Spender gesucht! Spenden bitte auf das Ähzebär-Konto 1157 2740 bei der Sparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 überweisen. Jetzt auch in englisch und teilweise in türkisch und niederländisch! Ähzebär un Ko e.V. Kontakt: Erich Hermans Im Grund 15 50389 Wesseling Tel. 022 36 / 84 02 44 (pr) Tel. 022 32 / 929-6165 (dl) ehermans@fhbund.de
Ungereimten im Prozeß
Türkei - Unsere türkischen Mitbürger fordern zu Recht vom deutschen Staat Gleichberechtigung und Toleranz. Die Demonstrationen von Aleviten und Kurden der letzten Zeit zeigen eine selbstbewußte demokratische Grundhaltung. Man kann dabei aber nicht außer Acht lassen, wie das Mutterland Türkei mit Minderheiten umgeht.

Dort wird aktuell der Prozeß um die ermordeten christlichen Verlagsangehörigen geführt. Wie der DLF berichtet, kommt es im Prozeßverlauf zu Ungereimtheiten. Der Haupttäter benutzt eine Waffe, die von der Polizei wenige Tage zuvor beschlagnahmt wurde. SMS und Telefonate zwischen Staatsanwaltschaft und Täter geben Rätsel auf. Auch sind Teile der belastenden Videoaufnahmen plötzlich verschwunden.

Vor diesem Hintergrund berichtet ein deutscher, christlicher Priester, dass es in der türkischen Bevölkerung und den Institutionen eine grotesk übertriebene Wahrnehmung christlicher Missionstätigkeit gebe. Den meisten der 80 Mio. Türken dürfte noch nie einer der 100tsd verbliebenen Christen über den Weg gelaufen sein. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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