Ein Täter-Foto. (Bild Polizei)
EC-Karten-Betrüger
Buchheim - Nach dem Diebstahl einer Scheckkarte im Juli 2011 fahndet die Polizei nun mit Fotos nach mindestens zwei Männern und einer Frau. Die Personen wurden an Geldautomaten beim Abheben von Bargeld mit der gestohlenen EC-Karte gefilmt.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittler wissen, dass sich die Scheckkarte in einem Portemonnaie befand, das die Bestohlene am 2. Juli während eines Flohmarkts unbeaufsichtigt in ihrer Handtasche gelassen hatte.

Tatort ist die Grundschule auf der Alte Wipperfürther Straße in Buchheim. Die Täter setzten die EC-Karte überwiegend im rechtsrheinischen Köln ein. Wer kennt die abgebildeten Personen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 55 unter Tel: 0221 / 229-0 entgegen. (de)
Der kaputte Straßenbelag lässt es nochmal zusätzlich scheppern. (rb/MF)
Rendsburger Platz zu laut
Mülheim - Wir haben darüber berichtet: Wegen des Schwerlast-Verbots auf der Zoobrücke umgehen Ortskundige das verbotene Stück und fahren über die Mülheimer Brücke. Von dort geht es am Rendsburger Platz vorbei in Buchforst auf die Stadtautobahn. Die Anwohner am Rendsburger Platz finden den LKW-Lärm unerträglich und machen eine Eingabe.

Die wird am 26.09.11 in der Bezirksvertretung behandelt und wie folgt beschieden: "Angesichts der besonderen Situation durch die erforderlichen Brückenbauarbeiten an der Zoobrücke und den von der Verwaltung bereits umgesetzten Maßnahmen sieht die Bezirksvertretung derzeit aber keine weiteren Handlungsmöglichkeiten.

Sie bittet die Anwohner um Verständnis für die vorübergehen- den zusätzlichen Verkehrsbelastungen." Bürgermeister Fuchs regt an, vor der Beschlussfassung einen Ortstermin abzuhalten." - Aber selbst wenn dort im Interesse der Anwohner der LKW-Verkehr über 3,5 Tonnen verboten wird, wo werden die LKW's dann langfahren? (rb/MF)
Der kaputte Straßenbelag lässt es nochmal zusätzlich scheppern. (rb/MF)
Gänsewiese - Hundewiese
Dünnwald - Zwischen Dünnwald und Dellbrück liegt am Kalkweg die Gänsewiese. Dort hatte vor kurzem ein Köhler seinen Meiler aufgestellt, vielleicht haben Sie davon gehört. Ein Teil der Wiese ist ein Hunde-Freilauf-Gelände, das einem Bürgerantrag nach erweitert werden soll. Wie man sich leicht vorstellen kann, gab es zu dem Thema in der Sitzung der Bezirksvertretung am 26.09.11. viele Wortbeiträge.

Das Kernproblem an dieser Stelle ist, daß man auf der einen Seite einen Hund auf der Freilauffläche eben frei laufen lassen kann. Aber man kann ihn kaum daran hindern, in den neben der Wiese gelegenen landschaftlich geschützten Weiher zu springen. Außer man zäunt den Weiher ein, was aber auch keiner möchte. In der Tat: Besonders im Sommer ist die Wiese am Teichrand ein regelrechtes Hundefreibad.

Wenn man den Hunden zusieht, wie sie herumtollen, kann man sich nur mit ihnen freuen. Ja, das Landschaftsschutzargument. Wir sind vor lauter Einschränkungen soweit, dass es auch für Menschen im Bezirk Mülheim (140tsd Einwohner) so gut wie KEINE legalen Schwimm- Möglichkeiten mehr gibt. Warum sollten es Hunde da besser haben? (rb/MF)
Der kaputte Straßenbelag lässt es nochmal zusätzlich scheppern. (rb/MF)
Handtasche geraubt
Höhenhaus - Am Mittwochmittag des 2. November hat ein Unbekannter eine 24-jährige Frau auf der Straße Im Weidenbruch in Höhenhaus überfallen. Gegen 12.45 Uhr war die Kölnerin zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Ihre Handtasche hing dabei um ihre Schulter.

Gerade als sie sich unter der Bahnüberführung hinter dem Melissenweg befand, bemerkte sie, dass von hinten jemand an ihrer Handtasche zog. Geistesgegenwärtig ergriff sie den Schulterriemen und zog ebenfalls. Als der männliche Angreifer merkte, dass er keine leichte Beute machen konnte, riss er die Frau zu Boden.

Dann schlug und trat er auf sein am Boden liegendes Opfer ein. Jetzt gab die 24-jährige nach und der Räuber floh mitsamt Beute über eine Treppe in Richtung der Bahngleise. Er wird wie folgt beschrieben: Männlich, 25-30 Jahre alt, 1,75m, sehr kurze Haare, blaue Augen, weißer Kapuzenpullover, hellblaue Jeans. Hinweise an das KK 14 unter 0221/229-0.

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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