Polizeipräsidium Köln
Versuchter Einbruch
Höhenhaus - In der Nacht zu Donnerstag (6.Oktober) ist der Einbruch in ein Lottogeschäft durch einen aufmerksamen Anwohner im Stadtteil Höhenhaus vereitelt worden. Gegen 3.10 Uhr wurde ein 58-jähriger Anwohner durch metallische Hebelgeräusche in seiner nächtlichen Ruhe gestört.

Bei näherem Hinsehen stellte er fest, dass vor dem Haus an der Honschaftsstraße / Im Weidenbruch zwei Personen aufmerksam die Umgebung beobachteten. Daraus schloss er, dass die beiden Männer für den im Erdgeschoss tätigen Mittäter Schmiere standen und alarmierte die Polizei.

Die herbeigerufenen Beamten überraschten den Einbrecher und nahmen ihn fest. Der wegen Eigentumsdelikten nicht polizeilich bekannte 32-Jährige bestreitet die Tat. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen versuchten Geschäftseinbruchs. Die Ermittler fahnden nach den beiden Komplizen. (kk)
(v.l.) Kabarettist Jürgen Becker, Pfarrer Franz Meurer und Publizist Martin Stankowski. IBild: Hanano)
Jürgen Becker erhält Literaturpreis
Köln / Erfurt - Der Kölner Schriftsteller Jürgen Becker ist am Mittwoch mit dem Thüringer Literaturpreis 2011 ausgezeichnet worden. Becker erhielt die Ehrung für sein Lebenswerk. Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD) würdigte den 79-Jährigen als einen der bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart.

Im Radio habe er auf experimentelle Art und Weise Menschen die Literatur näher gebracht. Der Preis ist mit 8000 Euro dotiert und wird an Autoren verliehen, die eine enge Bindung zu Thüringen haben. Jürgen Becker, 1932 in Köln geboren, lebte während der Kriegs- und Nachkriegszeit in Erfurt. (KR)

Kommentar: Die Kölnische Rundschau montiert zum Artikel ein Bild mit Jürgen Becker, Pfarrer Meurer und Martin Stankowski. Für einen 79-jährigen sieht "Preisträger" Becker recht frisch aus. Da hat der Redakteur wohl um die Ecke gegoogelt und den Schriftsteller mit dem Kabarettisten verwechselt. Ein schönes Eigentor, an dem Jürgen Becker bestimmt Spaß hat. (rb/MF)
(v.l.) Kabarettist Jürgen Becker, Pfarrer Franz Meurer und Publizist Martin Stankowski. IBild: Hanano)

Bewaffneter Überfall auf Spielhalle
Dellbrück - Die Maskierten betraten am Mittwoch, den 5. Oktober, gegen 3.45 Uhr die Spielothek auf der Hatzfeldstraße. Beide waren bewaffnet. Einer der Männer forderte unter Vorhalt seiner Schusswaffe Bargeld von der Angestellten (33). Das Duo flüchtete mit der Beute in unbekannter Richtung.

Die Täter waren nach Angaben von Zeugen vermutlich Südländer und mit Mützen maskiert. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 entgegen. (jb)

Kommentar: Da kommen einem gelinde Zweifel am Geisteszustand der Täter. Was ist in einer Vorort-Spielhalle denn zu holen? Vielleicht ein paar hundert Euro? Und was "kostet" ein bewaffneter Raubüberfall? Ach ja, richtig. Täter rechnen ja nie damit, erwischt zu werden. Deshalb schrecken auch härtere Strafen nicht ab. Aber was dann? (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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