Interreligiöser runder Tisch Mülheim
Veedelsbeirat bewilligt neue Projekte

Mülheim - Der Veedelsbeirat für das Strukturförderprogramm MÜLHEIM 2020 hat sich auf seiner letzten Sitzung mit weiteren Anträgen zum Verfügungsfonds befasst. Sechs Antragsteller aus dem Stadtteil können in den nächsten Tagen mit einem Bewilligungsbescheid rechnen.

Unter anderem Folgende Projekte werden gefördert: Der MGV Eintracht 1865 Köln-Buchheim e. V. erhält 1.700 Euro für die Durchführung von öffentlichen Konzerten. Der Verein will damit zum Erhalt und zur Stärkung der Stadtteilstruktur beitragen. Der Interreligiöse Runde Tisch Mülheim erhält 1.250 Euro.

Das interreligiöse Gremium, das in seiner Zusammensetzung einzigartig in Köln ist, wird mit der Zuwendung am 14. Oktober ein Fest der Religionen feiern. Ziel ist es, den Besuchern die Glaubensgemeinschaften näher zu bringen, die in ihrer direkten Nachbarschaft aktiv sind. (Stadt Köln)

Interreligiöser runder Tisch Mülheim

Baustelle Schule
Mülheim / Köln - Rund dreiviertel aller Kölner Schulbaustellen sind in den Sommerferien nicht fertig geworden. Das hat die Stadt Radio Köln bestätigt. Die Stadt begründet die Verzögerungen mit der Umsetzung des Konjunkturpaketes 2. Ab Mitte Oktober sollen alle Maßnahmen, die darüber finanziert werden, abgeschlossen sein. Danach würden die anderen Schulbaustellen zügig abgearbeitet. (Radio Köln, 16.09.)

In Köln fehlen in den nächsten Jahren aufgrund steigender Geburtenraten bis zu zehn weiterführende Schulen, vor allem neue Gesamtschulen. Bereits in diesem Jahr mussten 500 Schüler auf andere weiterführende Schulen verteilt werden, die eigentlich eine Gesamtschule besuchen wollten. Auch Gymnasium und Realschule profitieren von den künftig weiter steigenden Schülerzahlen. (WDR, 16.09.)

Kommentar: Die Instandhaltung von Schulen und eine solide Schülerzahl-Planung überfordert uns offenbar. Das Leben schreitet schneller voran, als die städtische Planung folgen kann. Auf der anderen Seite kriegt man überall im Rheinland jeden Tag einen neuen EXPRESS zu kaufen! Die Zeitungsleute wissen offenbar, wie man gut organisiert. Vielleicht können die uns ja beim Schulproblem helfen? (rb/MF)
Interreligiöser runder Tisch Mülheim
Streit um das Rauchverbot
Mülheim / Düsseldorf - Die sich jetzt abzeichnenden Pläne der rot-grünen Landesregierung für einen besseren Nichtraucherschutz gefährden nach Ansicht des Hotel- und Gaststättenverbandes 3000 bis 4000 Kneipen in Nordrhein-Westfalen. Daran hingen etwa 8000 Arbeitsplätze, sagte Verbandssprecher Thorsten Hellwig.

Bei der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten heißt es, eigentlich bestehe kein Bedarf, das seit 2008 geltende Gesetz zu ändern. Gesundheitsministerin Barbara Steffens sieht dies dagegen völlig anders. "Der Wildwuchs muss beendet und der sehr lässige Nichtraucherschutz muss verbessert werden", sagte die Grünen-Politikerin. (KStA)

Kommentar: Beim einem Rauchverbot gehen also Arbeits- Plätze in der "Traditionellen Kneipenkultur" verloren. Ja, die Züchtung von Raucherbeinen und Lungenkrebsen ist wahrlich eine schützenswerte Kulturleistung. Was für ein Unsinn. Das Recht der Nichtraucher auf Unversehrtheit steht über dem Recht auf noch so kultivierte Selbstbeweihräucherung. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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