Der unglaubliche Heinz
Chez Heinz
Mülheim - Es wird eine neue Show Ära im Kulturbunker eingeläutet. Denn bei " Chez Heinz" geben sich exzellente Musiker und Comedians die Klinke in die Hand. Es wird geredet, gesungen und gelacht, eben alles das, was Spaß macht. Und es gibt nur einen der diese Dinge am Besten vereinen kann: Vorhang  auf für den Gast- und Ideengeber dieses geschmackvollen Abends: Dem unglaublichem Heinz.

Heinz empfängt seine Weggefährten aus den letzten 15 Jahren. Dazu gibt es einen Sack voll LIVE - Musik die jeden Rahmen sprengt. Was Harald Schmidt seine Helmut Zerlett Band ist, sind Heinz "Die Unglaublichen". Denn was wären die größten Showmaster unserer Zeit ohne die richtige Begleitkapelle.

Galant musikalisch übernehmen dies: Tillmann Courth - der Walldorf und Steddler in einer Person, die Ein-Mann-Band Enzo Cianciosi, die singende Elvis-Ukulele „Big Uke“ und der Comedy Godzilla. Natürlich wird der King of Comedy Liedermaching auch selber zu seiner Gitarre greifen und seine eigens komponierten Songs zum Besten geben. Wir freuen uns drauf! Dienstag, 24.05.2011, 20 Uhr. (Kulturbunker Mülheim)
Der unglaubliche Heinz

Taliban-Anschlag
Mülheim / Islamabad - Bei einem Doppelanschlag im Nordwesten Pakistans sind am Freitag mehr als 73 Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben wurde ein Ausbildungszentrum paramilitärischer Truppen von zwei Explosionen erschüttert, als gerade neu ausgebildete Sicherheitskräfte das Gelände verließen.

Wie der Polizeichef Nisar Khan Marwat sagte, wurden bei dem Anschlag mindestens 65 Sicherheitskräfte der paramilitärischen Grenzpolizei und fünf Zivilisten getötet. Die Rekruten wollten demnach gerade in Busse einsteigen, um nach ihrem Kurs für zehn Tage in den Urlaub zu fahren. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag. (KStA)

Kommentar: Afghanen ermorden unschuldige Pakistani, um den Tod des Saudis Bin Laden zu rächen und den großen Satan Amerika zu bestrafen. Mit Leuten, für die das eine gerechte und gottgewollte Kriegsführung ist, kann man nicht verhandeln. Denen bindet man für gewöhnlich die Hände zusammen und nimmt ihnen alles ab, womit sie sich und andere verletzen könnten. (rb/MF)
Der unglaubliche Heinz
Immer mehr Aufstocker
Mülheim / BRD - Immer mehr Erwerbstätige müssen ihr Arbeitsentgelt mit Hartz IV aufstocken, um ihr Existenzminimum zu sichern. Das berichtet "BILD" unter Berufung auf Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit. Grund dafür ist vor allem das niedrige Lohnniveau. So müssen Millionen Menschen für weniger als 9 Euro brutto in der Stunde arbeiten.

Demnach wuchs die Zahl der Arbeitnehmer, die weniger verdienen, als ihnen beim Gang zum Arbeitsamt zusteht, im vergangenen Jahr auf rund 1,38 Millionen. Das waren 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr und 23 Prozent mehr als 2007. Insbesondere betroffen sind Teilzeit-Beschäftigte und Mini-Jobber. Im Westen müssen 2,1 Prozent der Erwerbstätigen ihr Einkommen aufstocken. (T-Online)

Kommentar: Arbeit sichert für immer weniger Leute die Existenz. Damit die Arbeit trotzdem getan wird, muss das Geld woanders herkommen. Und zwar ohne die Leute mit Hartz IV-Bettelei zu quälen und zu erniedrigen. Wer sich noch nicht mit dem Gedanken des "Bürgergeldes" beschäftigt hat, sollte das bald einmal tun. Ich würde bei der nächster Wahl nur noch eine Partei wählen, die dazu vernünftige Vorschläge hat. (rb/MF)
Der unglaubliche Heinz

Feuer in Kölner Altenheim
Dünnwald - Am 12. Mai kam es in einem Altenheim in Dünnwald zu einem Brand. Bei dem Feuer zog sich eine Bewohnerin lebensgefährliche Verletzungen zu. Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei war das Feuer bereits gelöscht. Eine Bewohnerin (88) hatte erhebliche Brandverletzungen und musste in eine Spezialklinik gebracht werden.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass die 88-Jährige in ihrem Zimmer geraucht hat, wodurch die Kleidung in Brand geriet. Sie wurde von einer Mitarbeiterin des Altenheimes gelöscht. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen. (af)

Kommentar: Auf vielen Zigarettenpackungen steht: "Rauchen kann tödlich sein!" Dabei denkt man zuerst an gesundheitliche Folgen für Lunge, Herz und Kreislauf, nicht aber an Brand-Verletzungen. Es wird also höchste Zeit für ein neues Sicherheitskonzept. Ich stelle mir geschlossene Pfeifen vor, die sich durch kräftiges Ziehen selbst entzünden und deren Deckel nur dann aufgeht, wenn die Glut wieder kalt ist. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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