Polizeipräsidium Köln
Jugendliche überfallen
Holweide - Zwei 15 und 16 Jahre alte Jugendliche waren am frühen Abend des 06.01. unterwegs. Sie stiegen gegen 19.45 Uhr an der KVB-Haltestelle "Maria-Himmelfahrt-Straße" aus und gingen Richtung Bergisch Gladbacher Straße. Wenige Meter vor der Straße "Am Marienstift" entfernt tauchte plötzlich in Höhe des Kiosks ein dunkel gekleideter Mann auf.

Der mit einer Sturmhaube maskierte Täter bedrohte die Jugendlichen mit einer Schusswaffe und verlangte ihre Wertsachen. Während der Räuber den iPod Touch und das Mobiltelefon des 16-jährigen Teenagers an sich nahm, verzichtete er auf das ältere Handymodell des Jüngeren.

Mit seiner Beute flüchtete der Täter anschließend den Fußweg am Bach entlang in Richtung Buchheim. Die Jugendlichen beschrieben den Räuber wie folgt: Cirka 180 cm groß - 17 bis 18 Jahre alt - vermutlich Südländer - komplett schwarz gekleidet. Das Kriminalkommissariat 14 sucht Zeugen. Hinweise unter der Rufnummer 0221/229-0 erbeten. (ms)

Polizeipräsidium Köln

Seniorin angefahren
Dellbrück - Am Morgen des 6. Januar wurde eine 81-Jährige auf dem Friedhof in Dellbrück schwer verletzt. Ein Angestellter (37) eines Bestattungsunternehmens setzte mit dem Kastenwagen zurück. Hierbei übersah er offenbar die alte Dame, die direkt hinter dem Lkw stand. Die Rentnerin wurde zu Boden geschleudert und dabei so schwer verletzt, dass sie am Unfallort durch einen Notarzt behandelt werden musste.

Kommentar: Kein LKW-Fahrer darf "blind" rückwärts fahren, sondern muss sich vom Beifahrer oder einer anderen Person einweisen lassen. Notfalls kann man sogar die Polizei zur Hilfe holen. Leider finden die meisten Fahrer das völlig übertrieben. Wenn man genau hinschaut, sieht man sogar LKW's mit Beifahrern, die ungerührt sitzen bleiben, während sie rückwärts in der Landschaft herumstochern.

Die Selbstverständlichkeit, mit der die Fahrer das Risiko ihrer Blindflüge auf Fußgänger und Radfahrer abwälzen, hat leider seine Berechtigung. Weder Polizei noch Gerichte drohen mit ernsten Strafen, sondern liefern neben viel Verständnis auch entschuldigende Textbausteine vom "tragischen" Unfall und "übersehenen" Opfer. Besonders Senioren sind nirgends mehr sicher, nicht mal auf dem Friedhof .. (rb/MF)
Polizeipräsidium Köln
Ausstellungs-Eröffnung
Mülheim - Wir möchten Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung Sacrum i Profanum am Samstag 08.01.11 ab 18 Uhr in der Galerie-Graf-Adolf einladen. Die Galerie-Graf-Adolf und die Galerie Chłodna 20 in Suwałki in Polen laden Sie herzlich zur zweiten Runde ihres Künstleraustauschs ein. Die polnischen Künstler Andrzej Zujewicz, Halina Mackiewicz und Andrzej Taraszkiewicz zeigen ihre Arbeiten.

Die Künstler sind aus Polen angereist und anwesend. Es ist bereits ihre dritte gemeinsame Ausstellung. Die Ausstellung ist vom 08.01.2011 - 05.02.2011, die Vernissage am Samstag, 08.01.2011 ab 18 Uhr. "Sacrum und Profanum" sind Begriffe aus dem Lateinischen. Für Sacrum steht die heilige Sphäre, um die sich das Glauben und die Religiosität konzentrieren. Im Gegensatz dazu steht Profanum.

Für die Künstler ist es interessant zu erfahren, dass, obwohl sie manchmal eine andere Meinung haben oder mit anderen Mitteln arbeiten, sie sich gut verstehen und ergänzen. Sie beeinflussen sich nicht in ihrem künstlerischen Tun, jeder arbeitet für sich. Doch immer wieder ergibt sich ein gemeinsamer Punkt, ein gemeinsames Thema in ihren Arbeiten. (Galerie Graf-Adolf)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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