Parken auf dem Zebrastreifen - gegen diese Ärgernisse will eine Initiative mobil machen. Foto Marie Breer
Parkrüpel in Dellbrück

Dellbrück - „Was mich jeden Tag nervt, sind die Parker auf der Hauptstraße – im absoluten Halteverbot, halb auf dem Bürgersteig.“ So wie Astrid Raimann sind viele sauer über rücksichtslose Autofahrer.

Aber: „Viele wissen gar nicht, wo sie stehen dürfen, es ist oft nicht ersichtlich, wo ein Halteverbot ist“, sagt Mirjam Seelbach, Vorsitzende der Geschäftsbetreiber-Interessengemeinschaft. Falschparker fühlen sich daher oft im Recht.

Jetzt sucht eine Bürgerinitiative nach Wegen, um dagegen vorzugehen. Lucas Rosenthal: „Der knappe Raum kann nicht eigenmächtig von den Autofahrern genommen werden. Wenn kein Parkraum mehr da ist, ist das eben so." (KR)

Kommentar von Biker am 25.01.2020

Leider finden solche Initiativen oft wenig Unterstützung durch die Stadt. Es macht die Arbeit der Verwaltung sehr viel leichter, wenn sie einfach den Interessen der Stärkeren, den Autofahrern, folgt oder sich ihnen zumindest nicht entgegenstellt.

Kommentar von Walker am 25.01.2020

Die Dellbrücker Hauptstraße ist vom Parkplatz an der Kemperwiese fußläufig bequem zu erreichen. Wem die paar Meter noch zuviel sind - und das sind leider viele - ist faul, gedanken- und rücksichtslos. Oder so hinfällig, dass er gar kein Auto mehr fahren dürfte ..

Unser Fotograf hat "Pilot-Projekt" wohl falsch verstanden. Wir bitten um Entschuldigung .. (Bild ZF)

Bus auf Bestellung

Köln - Der Verkehrsausschuss beschloss die Einrichtung eines On-Demand-Verkehrs als Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot. Wenn der Rat zustimmt, wird die KVB ein dreijähriges Pilotprojekt durchführen.

On-Demand-Verkehre werden auf Nachfrage der Fahrgäste durchgeführt und sind unabhängig von festen Routen oder Fahrplänen. Reisende können per App oder Telefon eine Fahrt buchen und werden an einer Haltestelle abgeholt.

Ein Algorithmus kombiniert die Anfragen, bündelt ähnliche Fahrtwünsche und plant die optimale Route. Bis zu zehn elektrische Kleinbusse sollen wochentags Quartiere erschließen und am Wochenende als Nacht-Shuttle eingesetzt werden. (KVB)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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