Auch nur ein Kiosk - aber war für ein Name: "Rosi's Train Shop!" (In Pulheim gesehen, rb)
Kioskbesitzer fürchten um Existenz
Mülheim - Immer mehr Kölner Kioskbesitzer bangen um ihre Existenz. Hintergrund ist die Ankündigung des Lebensmittelkonzerns REWE, einen Teil seiner Filialen künftig bis Mitternacht geöffnet zu halten. Verlängerte Öffnungszeiten hätten in den vergangenen Monaten bereits für spürbar mehr Umsatz gesorgt .. In Köln gibt es mehr als 1.000 Kioske. (Radio Köln, Nachrichten 17.07.08)

Kommentar: Seit Jahren steigt in Mülheim die Zahl der Kioske unerbittlich an. In einem Kreis von vielleicht 150 mtr. um unser Haus gibt es bereits sechs davon. Das sind viel mehr, als gebraucht werden und eine Existenz bieten würden. Weil aber keiner dem Treiben Einhalt gebietet, setzt sich eine üble Abwärtsspirale in Gang:

Mit immer längeren Öffnungszeiten will jeder etwas Umsatzboden gut machen. Familienarbeit drückt die Personalkosten Richtung Null. Schuld ist aber nicht der konkurrierende Einzelhandel, sondern das Gewerbeamt. So wie z.B. die Zahl der Taxi-Lizenzen streng begrenzt ist, dürften ab einer bestimmten Dichte keine Kioske genehmigt werden, um wenigstens den Verbliebenen eine halbwegs auskömmliche Existenz zu sichern. (rb/MF)

Auch nur ein Kiosk - aber war für ein Name: "Rosi's Train Shop!" (In Pulheim gesehen, rb)

Köln hat höchsten Ausländeranteil
Mülheim - Köln hat den höchsten Ausländeranteil in NRW und Mülheim wiederum einen der höchsten innerhalb Köln’s. Man kann also vermuten, dass sich die daraus resultierenden Probleme wie mit dem Brennglas betrachtet zeigen. Genau so, wie auch gelungene Beispiele von Integration und friedlichem Miteinander. Hier ein Auszug der Nachricht vom Landesamt für Statistik NRW:

“Ende 2006 lebten in NRW 1 814 744 Ausländerinnen und Ausländer aus 187 Nationen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 365 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Jeder dritte Ausländer (32,3 Prozent) besaß einen türkischen Pass (583 941). 571 342 Mitbürger hatten die Staatsbürgerschaft eines ausländischen EU-Staates; die meisten davon waren Italiener (127 558), Polen (102 458) und Griechen (93 361).

Ein Vergleich der kreisfreien Städte und Kreise NRWs zeigt, dass die meisten Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Köln (10,4 Prozent) wohnen .. In Köln wohnt nicht nur jeder vierte Iraner (24,3 Prozent), sondern Köln ist auch sonst die „multikulti“-Stadt NRWs mit 18,5 Prozent der Tunesier, 17,5 Prozent der Bulgaren, 17,4 Prozent der US-Amerikaner und 15,9 Prozent der Franzosen des Landes .."
Auch nur ein Kiosk - aber war für ein Name: "Rosi's Train Shop!" (In Pulheim gesehen, rb)

Jugendliche legten Brand
Flittard - Im Kölner Stadtteil Flittard hat ein Brand in der Nacht einen Schaden von rund 250.000 Euro verursacht. Zwei Wohnblöcke wurden schwer beschädigt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ein 18-Jähriger und ein 14 Jahre altes Mädchen wurden festgenommen.

Sie sollen das Gerüst vor den Mehrfamilienhäusern angesteckt haben. Das Feuer schlug daraufhin auf die Häuserfassade, die Dachstühle sowie auf zwei parkende Autos und zwei Container über. Alle 50 Bewohner konnten ihre Wohnungen rechtzeitig verlassen. (WDR-Nachrichten)

PS. Nach ausführlichem Verhör wurden die beiden Jugendlichen aber wegen mangeldem Tatverdachts wieder entlassen. Die Polizei sucht weiter nach den Tätern. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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