Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Unfallschwerpunkt Bergisch Gladbacher Straße

Holweide - Am 10.07.16 sind zwei PKWs auf der Bergisch-Gladbacher-Straße frontal zusammen gestoßen. Bei der Abfahrt von der A3 Richtung Mülheim hat eine 21-Jährige laut Zeugen die rote Ampel missachtet.

Sie kollidierte mit ihrem Mercedes Benz auf der Kreuzung frontal mit einem Citröen. Der 43-jährige Fahrer des Wagens und seine 44-Jährige Beifahrerin wurden dabei verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. (KStA)

Kommentar: Der Bereich gehört zu den Unfallschwerpunkten im Bezirk Mülheim. Aber jede weitere Regelung, z.B. mit Ampeln, führt zu mehr Staus und das will auch keiner. Für den Radverkehr hat man zwischen Steyler und Ringenstraße schon längst keine vernünftige Lösung mehr. Schwierig. (rb/MF)
Rutschgefahr durch Schiene: Die Verwaltung möchte 2-3 Meter nach rechts für Radfahrer freigeben. Bei Konzerten und Proben würde das stören, kontert die Philharmonie. (Foto Meisenberg)

Radverkehr oder hohe Kunst?

Köln - Louwrens Langevoort macht seinem Unmut deutlich Luft. Einer Trasse für Fahrradfahrer auf dem Heinrich-Böll-Platz südlich der Eisenbahnschiene werde er keinesfalls zustimmen, schreibt der Philharmonie-Chef, um im nächsten Satz noch deutlicher zu werden.

„Ich bin sehr irritiert und verärgert darüber, mit welcher Sachferne gegenüber dem stadtweit bekannten Problem der Geräuschbeeinträchtigung unserer Konzerte und Proben Vorschläge gemacht werden, die man leider nur als absurd bezeichnen kann.“

Hintergrund des Ärgers ist der Beschluss des Verkehrsausschusses, die Ost-West-Verbindung von der Hohenzollernbrücke zum Wallrafplatz über den Heinrich-Böll-Platz und den Roncalliplatz für den Radverkehr freizugeben. Die Absperrung während der Konzerte soll nach Süden verschoben werden. (KR)

Warneinrichtung am Rhein - aber auch in Hallenbädern gab es schon gefährliche Situationen, besonders mit kleineren Kindern. (rb/MF)

DLRG-Prognose: Mehr Badetote
BRD - Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft sorgt sich, dass in diesem Jahr mehr Menschen beim Baden ertrinken als 2015. Der Grund sind die vielen Flüchtlinge, die nicht richtig schwimmen können oder einfach die Gefahren falsch einschätzen, so die DLRG.

Vor allem sei es wichtig, dass die Flüchtlinge wissen, wie gut sie schwimmen können, sagt Michael Grohe von der DLRG Köln. In NRW gab es im vergangenen Jahr 50 Badetote. Am vergangenen Samstag ist ein 16-jähriger Syrer beim Baden in einem Baggersee in Gummersbach ertrunken. (WDR)

Kommentar: Jeder aufmerksame Zeitungsleser kennt das Problem schon ziemlich lange. Es gibt aber in Deutschland eine tiefe Abneigung, statistische Auffälligkeiten an bestimmten Bevölkerungsgruppen festzumachen. Das ist Schwachsinn, wenn es darum geht, Menschenleben zu retten. (rb/MF)

Grafik RheinEnergie

RheinEnergie Stiftungen feiern Geburtstag

Köln – Mit drei Stiftungen setzt sich die RheinEnergie für Familien, Kultur und Bildung in Köln und der Region ein. Die beiden jüngeren Stiftungen − die RheinEnergieStiftung Kultur und die RheinEnergieStiftung Familie – feierten ihr 10-jähriges Bestehen.

Seit 2006 haben sie mehr als 600 Projekte erfolgreich gefördert. Vor der Jubiläumsfeier hatten die Stiftungsräte aller drei Stiftungen getagt und die erneute Förderung von 38 Projekten mit einem Fördervolumen von insgesamt 592.000 Euro bewilligt.

Allen Stiftungen gemein ist die besondere Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Für die erfolgreiche Arbeit unterschiedlicher Projektträger haben beide Stiftungen in den letzten zehn Jahren rund 12 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. (RheinEnergie)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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