Nachdem die Stadt viele Jahre nur von sich behauptete, fahrradfreundlich zu sein, wird sie jetzt aktiv. Aber besser spät, als nie .. (Bild RadfahrerAlltag.de)
Fahrradfreundliche Stadt Köln?

Köln - Alle Kölner Ratsfraktionen haben einen Antrag im Rat unterzeichnet, in dem die Nutzungspflicht der Kölner Radwege aufgehoben werden soll. Drei Dinge sollen sofort umgesetzt werden:

Die blauen Schilder, die die Benutzungspflicht für Radwege anzeigen, sollen dort verschwinden, wo es die Gefahrenlage erlaubt. In Zukunft soll der Radfahrer selbst bestimmen, ob er auf dem Radweg oder der Straße fährt.

Auf den Ringen soll die Nutzungspflicht schnellst möglich aufgehoben und eine Fahrspur für Radfahrer freigegeben werden. Gefährliche Rechtsabbieger- Situationen an Kreuzungen sollen entschärft werden. (EXPRESS)

 

 

Nachdem die Stadt viele Jahre nur von sich behauptete, fahrradfreundlich zu sein, wird sie jetzt aktiv. Aber besser spät, als nie .. (Bild RadfahrerAlltag.de)

Kaffee-Pads als Beute
Köln - Unbekannte stehlen in der Nacht zum 25. Oktober am Clevischen Ring einen LKW. Mit dem fahren sie zu einem Speditionsgelände in Leverkusen. Dort erbeuten die Diebe auf dem Gelände einer Spedition auf der Maybachstraße in Quettingen 20 Paletten Kaffeepads.

Dann brechen sie einen Kastenwagen eines benachbarten Getränkehändlers auf und flüchten. Den zuvor gestohlenen Lastwagen lassen sie zurück. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Wer hat den Lastwagen mit dem Kennzeichen LEV-M257 in der Nacht oder danach gesehen?

Wer hat sich in der Nacht zu Samstag im Bereich Clevischer Ring in Mülheim oder Maybachstraße in Leverkusen - Quettingen aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 74 unter 0221/229-0 oder an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (kk/bk)
Biggi Wanninger im Gespräch mit den EXPRESS-Reportern Christof Ernst (l.) und Christian Lorenz. Foto Dirk Borm
Biggi Wanninger im Interview
Kommentar: Nach Jürgen Becker und Reiner Rübhausen ist Biggi Wanninger seit 1999 die "neue" Stunksitzungspräsidentin. So langsam haben wir uns an sie gewöhnt. Das ist gut so, denn sie ist erst zarte 60 und will den Job noch eine Weile weitermachen.

Der EXPRESS hat ein entspanntes Interview mit Frau Wanninger geführt, dass Sie über den Link im Servicekasten finden. Geradezu weise wirkt Frau Wanninger, wenn Sie der Politik heute das Fehlen spannender Ideen attestiert. Da sei vieles verkrustet und müsse sich Grundlegendes ändern.

Tja, wer wollte ihr da nicht zustimmen. Aber auch in ihrem eigenen Herrschaftsbereich lauert stets die Gefahr, dass den Stunkern die spannenden Ideen ausgehen und der alternative Karneval einfach nur alt wird .. (rb/MF)
In Berlin ist der Respekt vor der Religion vorbildlich ausgeprägt. (Bild dpa)

Berliner Polizei auf Hasenfüßen ..

NRW - Die Polizei in NRW betritt Moscheen bei Razzien gegen Islamisten grundsätzlich nicht auf Socken. Das stellte Minister Jäger klar. In Berlin hatten Beamte ein Gebetshaus vermummt und mit Schutzwesten, aber auf Socken betreten.

Das Eingangsschild verlangte das ausdrücklich. Die Polizei in NRW werde bei Durchsuchungen ihre Schuhe aber anbehalten. „Die Eigensicherung der Polizei hat Vorrang vor der Religionsfreiheit“, so Jäger. (KR)

Kommentar: Ziehen eigentlich auch sunnitische Selbstmord-Attentäter beim Betreten einer schiitischen Moschee die Schuhe aus? Oder erledigen sie das zusammen mit ihrem Gürtel und dem Rest der Kleidung in einem Rutsch? (rb/MF)

 

In Berlin ist der Respekt vor der Religion vorbildlich ausgeprägt. (Bild dpa)

Futsal für Kids
Mülheim - Was haben Weltstars wie Pele und Ronaldo gemeinsam? Bis zum Alter von 12 Jahren haben sie Futsal in der Halle gespielt, bevor sie auf das „große“ Spielfeld wechselten.

Futsal ist die von der FIFA offiziell anerkannte Variante des Hallenfußballs. Es wird mit 5 Spielern auf Handballtore gespielt, wobei spezielle Futsal-Bälle verwendet werden. Der MTV bietet als einziger Verein in Köln Futsal für Kinder von 7-11 Jahren an.

Das Training ist mittwochs von 18-19:30h in der Sporthalle Krahnenstraße. Interessierte können an einem Schnuppertraining teilnehmen. Weitere Infos unter Tel. 96 97 044 und im Internet. (MTV)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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