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GAG Vorbild in Sachen Brandschutz
Mülheim - Zwar konnte NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf wegen eines Verkehrsunfalls auf der A 4 nicht zum Termin erscheinen. Allerdings kam mit Karl-Heinz Kozlosky immerhin der zuständige Brandoberamtsrat im Innenministerium nach Köln, um die Bedeutung des individuellen Brandschutzes über Rauchmelder hervorzuheben ..

Von dieser Notwendigkeit sind auch die Verantwortlichen der Wohnungsbaugesellschaft GAG überzeugt. So rief der GAG-Vorstand im März 2006 eine Rauchmelder-Offensive aus, deren Ziel die Installation von Rauchmeldern in den Treppenhäusern der insgesamt 6000 Wohngebäude, zumeist Mehrfamilienhäuser, zu installieren ..

Auslöser für die Aktion war ein fataler Wohnungsbrand in Köln-Mülheim. An Weihnachten 2005 ging ein GAG-Haus im Kölner Vorort Mülheim in Flammen auf, fünf Menschen starben. Der Brand hatte damals große Betroffenheit, aber auch heftige Debatten um die Einführung einer gesetzlichen Pflicht zum Brandschutz ausgelöst .. (Köln-Journal)

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Lange Wunschliste für den REWE-Platz
Holweide - Der so genannte REWE-Platz an der Ecke Piccolomini- und Gerhart-Hauptmann-Straße soll schöner werden. Ein Wunsch, den viele Anwohner des großflächigen Platzes schon seit Jahren  haben. Unterstützt wurden Sie dabei von der Holweider Selbsthilfe (HoSe) und der GAG, der die an den REWE angrenzenden Miethäuser gehört.

Nun scheint sich auch auf der politischen Ebene etwas zu bewegen. Auf Antrag der CDU-Fraktion hat die Bezirksvertretung auf ihrer letzten Sitzung die Verwaltung einstimmig beauftragt, zeitnah Vorschläge für eine Attraktivierung des Platzes und seines Umfeldes zu machen ..

Die Howeider Selbsthilfe hat in einem ersten Schritt Blumenkübel aufgestellt und bepflanzt .. Natürlich möchten wir noch mehr tun, sagt Sabine Nikodem von der HoSe .. Auf der Wunschliste der Anwohner stehen auch Spielflächen und -geräte für Kinder, Sitzgelegenheiten und mehr Mülleimer .. (Kölnische Rundschau, Dirk Himstedt 04.12.08)
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Lauterbach erneut SPD-Kandidat
Mülheim - Karl Lauterbach ist erneut zum SPD-Bundestags- kandidaten im Wahlkreis Köln-Mülheim/Leverkusen gewählt worden. Er erhielt bei der Wahlkreiskonferenz 90 Prozent der Stimmen.

Der SPD-Gesundheitsexperte hatte 2005 in Köln-Mülheim und Leverkusen ein Direktmandat erhalten. Lauterbachs Gegenkandidat wird im nächsten Jahr Thomas Portz, Parteichef der CDU in Köln-Mülheim. (WDR 13.12.08)

Kommentar: Während der CDU-Kandidat in der Mülheimer Bezirksvertretung Politik macht, ist Professor Lauterbach mit Gesundheitsfragen auf Bundesebene geschäftig und kann sich um Mülheimer Themen kaum noch kümmern. Vielleicht sollten wir Wahlbürger besonders fähigen Lokalpolitikern KEIN Ticket nach Berlin ausstellen, um ihre Qualitäten für uns hier vor Ort zu nutzen? (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
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