04.04.2017
Ditib-Imame verweigern Transparenz
NRW - Das Land NRW verweigert zahlreichen Ditib-Imamen den Zutritt zu muslimischen Häftlingen in den Gefängnissen, weil sie sich einem Sicherheitscheck durch den Verfassungsschutz verweigern.

Im September habe das Justizministerium den Sicherheitscheck auch für Ditib-Geistliche angeordnet, "aber ein Großteil der Imame wirkt nicht mit". Justizminister Kutschaty (SPD) habe daraufhin Konsequenzen gezogen:

Ditib-Imamen wird der Zutritt zu Justizvollzugsanstalten nur dann gewährt, wenn sie den Check durchlaufen haben. Im März 2017 seien so nur noch 12 Ditib-Imame betreuend tätig, vor zwei Jahren waren es noch 117. (T-Online)
Kommentar von Justitia am 04.04.2017

Also ehrlich, wäre ich Erdogang's Handlanger in Deutschland, würde auch ich nach der Spionageaffaire den Ball flach halten und kein Gefängnis mehr freiwillig betreten ..

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