03.04.2017
Jüdischer Schüler verlässt Schule
Berlin - Ein jüdischer Schüler verlässt nach antisemitischen Attacken eine Berliner Gesamtschule. Der 14-Jährige war von Mitschülern mehrfach wegen seiner Religionszugehörigkeit beleidigt und angegriffen worden.

An der Schule sind viele Schüler aus türkischen oder arabischen Familien. Der jüdische Schüler soll bereits vor einigen Monaten von Mitschülern beleidigt worden sein, nachdem er von seiner Religionszugehörigkeit berichtete. Ein Mitschüler soll gesagt haben:

"Du bist eigentlich ein cooler Typ, aber ich kann nicht mit dir befreundet sein, Juden sind alle Mörder." Für Levi Salomon, Sprecher des Vereins Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, ist das kein Einzelfall. (T-Online)
Kommentar von Demokrit am 03.04.2017

Der Islam lebt seine antisemitischen und christenfeindlichen Tendenzen in Deutschland weitgehend unwidersprochen aus. Anstatt diese Tendenzen zu bekämpfen, stellen wir diesen Antisemitismus auch noch unter den Schutz der Religionsfreiheit.

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