06.03.2017
Gymnasialer Dschihad?
Wuppertal - Seit Mittwoch kursiert eine Mitteilung des Wuppertaler Gymnasiums Johannes Rau, das für Aufregung sorgt. Auf dem kleinen weißen Zettel heißt es wörtlich:

„In den vergangenen Wochen wurde beobachtet, dass muslimische Schüler im Schulgebäude für andere deutlich sichtbar beten, signalisiert durch rituelle Waschungen in den Toiletten, das Ausrollen von Gebetsteppichen, das Einnehmen entsprechender Körperhaltungen."

In dem Schreiben wird darum gebeten, betroffene Schüler freundlich darauf hinzuweisen, dass diese Handlungen nicht gestatten seien. Das Verbot des Betens auf provozierende Art in der Schulöffentlichkeit soll das friedliche Miteinander fördern“, so die Schulleitung. (KStA)
Kommentar von Jesses am 03.03.2017

Die Schule soll Wissen vermitteln und nicht Glauben. Dazu gehört auch das Wissen über den Glauben. Religiöse Unterwerfungsrituale (Islam heißt wörtlich Unterwerfung) haben auf den Schulfluren nichts zu suchen.

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